Was passiert eigentlich zwischen „Ankunft an der Hütte“ und „letzter Abend am Feuer“? Hier ist ein ehrlicher Tagesablauf von unseren Touren – keine Hochglanzbroschüre, sondern so, wie es wirklich läuft.
Morgens: Kaffee, Briefing, Reifendruck
Der Tag beginnt entspannt: Frühstück an der Hütte, bosnischer Kaffee für alle, die ihn sich zutrauen. Beim täglichen Briefing gehen wir die Etappe durch – was fahren wir, wo wird es technisch, wo gibt es die Pausen und worauf achten wir heute. Danach kurzer Fahrzeug-Check: Reifendruck an die Strecke anpassen, Funkgeräte verteilen und testen, los geht es.
Vormittags: Die erste Etappe
Gefahren wird im Konvoi mit Funk: vorne ein Guide, der die Strecke kennt, hinten jemand, der sicherstellt, dass keiner verloren geht. Das Tempo bestimmt die Gruppe – es geht nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, sauber und entspannt durchs Gelände zu kommen. An kniffligen Stellen wird einzeln gefahren, eingewiesen und notfalls angepackt. Wer Neues lernen will, bekommt es erklärt; wer es schon kann, bekommt Raum.
Mittags: Pause mit Aussicht
Mittagspause ist dort, wo es sich lohnt: auf einem Plateau, an einer Quelle, mit Blick über ein Tal. Snacks und Getränke kommen aus dem Begleitfahrzeug, und meistens dauert die Pause länger als geplant – weil Fotos, weil Drohne, weil es einfach schön ist. Genau dafür ist das Medienpaket da: Ihr fahrt, wir dokumentieren.
Nachmittags: Die zweite Etappe
Nach der Pause kommt meist der technischere Teil des Tages – eine Bergpassage, Wasserdurchfahrten oder ein Abschnitt, bei dem Schrittgeschwindigkeit angesagt ist. Und wenn ein Fahrzeug zickt: Der Mechaniker fährt mit und hat schon vieles direkt am Weg gelöst. Kleinere Wehwehchen werden abends an der Hütte repariert, damit am nächsten Morgen alle startklar sind.
Abends: Fluss, Feuer, Essen
Zurück an der Basis gibt es zwei Programme, die sich perfekt ergänzen: zuerst in den Fluss (kalt, klar, besser als jede Dusche), dann ans Feuer. Gekocht wird lokal und reichlich – vom Grill bis zu Gerichten, die ihr auf keiner Speisekarte findet. Dazu Geschichten aus der Region, Planung für morgen und die Art von Gesprächen, die entstehen, wenn Handyempfang Nebensache ist. Wer mag, sitzt bis spät; wer müde ist, schläft zehn Schritte weiter.
Und bei der Wildnisnacht?
Auf den Touren mit Übernachtung in den Bergen (Feuer & Wildnis und Die Herausforderung) bleibt der Konvoi oben: Lager aufbauen, Feuer machen, Abendessen unter freiem Himmel und ein Sternenhimmel, der den Namen verdient. Geschlafen wird im Dachzelt, im Fahrzeug oder im Zelt – je nachdem, wie ihr ausgestattet seid.
Klingt gut?
So ein Tag lässt sich schwer in Worte fassen – deshalb gibt es von jeder Tour Fotos, Video- und Drohnenmaterial, das genau diese Momente festhält. Alle Termine findet ihr bei den Tourpaketen, und wenn ihr unsicher seid, welche Tour zu euch passt: Schreibt uns einfach.